Die Geschichte von IRIS
IRIS ist kein über Nacht entstandenes Konzept und auch keine Reaktion auf die steigende Nachfrage nach MINT+-Bildung in Zürich.
Es handelt sich um ein Konzept, das seit vielen Jahren entwickelt wird und aus der gemeinsamen Vision seiner beiden Gründer entstanden ist.
Sonya Maechler
Bildungsvision
Sonya ist die Gründerin der Tandem-Schulgruppe, zu der auch ein neues Gymnasium mit Schwerpunkt auf Design und Geisteswissenschaften gehört.
Paul Woodward
Designvisionär
Paul ist Designer, Pädagoge und Berater mit langjähriger Erfahrung im Unterrichten kreativer Fächer, darunter Design und Technologie, an verschiedenen Schulen in Großbritannien und im Ausland. Enttäuscht vom Designunterricht in Großbritannien, verließ er den Lehrerberuf und arbeitete als Lehrplanberater für die Design and Technology Association, um die Qualität der Designausbildung zu verbessern. Er war jedoch weiterhin frustriert über die Einschränkungen, die Schulen daran hinderten, eine zukunftsfähige Designausbildung anzubieten. Durch Zufall lernte er Sony online kennen. Ihre Ideen entfachten kreative Funken, die ihn schließlich nach Zürich führten, um einen maßgeschneiderten Lehrplan zu entwickeln und diesen im neuen Gymnasium von Tandem zu unterrichten.
Es zeigte sich schnell, dass das Fach bei den Schülern beliebt war und ihre Kreativität, Problemlösungsfähigkeit, ihr kritisches Denken und vieles mehr förderte. Es schien der richtige Zeitpunkt gekommen, das Thema über die Schule hinaus in das gesamte Zürcher Bildungssystem zu integrieren. Aus dieser Idee entstand IRIS.